20. Dezember 2011
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Artikel der Kategorie ‘Information Technologie’

Crowdsourcing: Innovations- und Wissensmanagement im Netz

Unternehmen müssen wachsen. Dabei befinden sie sich in einem Dilemma: um stetig wachsen zu können braucht es Ideen und Innovationen von bestehenden Produkten und Dienstleistungen. Doch das betriebliche Vorschlagswesen oder zeitgedrängte Brainstormings führen oft nicht zum gewünschten Resultat. Was aber, wenn man sich die Intelligenz der Masse zu Nutze machen könnte? Dank den Möglichkeiten des Web 2.0 geht das: Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Crowdsourcing.

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Von Basler Roger • 20.12.11 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Innovation, Knowledge Management, Web 2.0

Facebook-Fanseite von Lehrlingen fĂĽr Kleinstbetriebe

Von Basler Roger • 31.05.11 • Kategorie: Thema der Woche, Web 2.0

Dieser Artikel soll Geschäftsinhabern und Lehrmeistern mit 5 einfachen Tipps, 3 Hinweisen und einer Anleitung zur Seite stehen. Er zeigt, wie einfach eine Fanseite erstellt werden kann, auf was geachtet werden muss, was gut ankommt bei Kunden und wie Sie diese Kunden, mit Hilfe Ihrer Mitarbeiter, zu Fans machen.



Benutzerumfragen

Von Ute Brodmann • 24.08.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, IT-Technologie

Benutzerzufriedenheit ist ein oft verwendetes Bewertungskriterium für die Qualität eines Produkts oder eines Service, nicht nur in der Informatik. Doch wie misst man Benutzerzufriedenheit einigermassen zuverlässig? 100% Verfügbarkeit eines Produktes, volle Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit heisst nicht, dass die Benutzer auch zufrieden sind. Häufige Anrufe beim Service oder der Help-Line bedeutet nicht, dass die Benutzer unzufrieden sind. Die einzige Möglichkeit, den Zufriedenheitsgrad der Benutzer zu messen, scheint zu sein, sie einfach zu fragen. Aber so einfach ist das auch nicht. Die erste Hürde bei Umfragen, ist zu definieren, wie gross die Stichprobe sein muss, um ein repräsentatives Bild zu bekommen. Wenn von 1000 Benutzern 100 antworten und davon 60 zufrieden sind, kann man dann von einer durchschnittlichen Zufriedenheit von 60% ausgehen? Vermutlich nicht.



Mehr Freiraum und mehr Sicherheit

Von Bernhard Zihler • 23.04.10 • Kategorie: IT-Technologie

Gesamtbankenlösungen ersetzen in immer mehr Banken veraltete, proprietäre Software. Damit gewinnen die Institute an Flexibilität und können das System an ihre Bedürfnisse anpassen. Der Zugriff auf die Daten lässt sich mittels Profilen fein regulieren.



Outsourcing: Die Lösung aller IT Probleme?

Von Ute Brodmann • 15.03.10 • Kategorie: Donna Informatica (Fachgruppe der SI), Information Technologie

Computer sind aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Sei es die Buchhaltung, die Produktionssteuerung oder die Verwaltung grosser Datenmengen, ohne Computer läuft nichts mehr. Umso mehr sind Unternehmen daran interessiert, leistungsfähige, „State of the Art“ IT-Lösungen zu haben. Früher war es selbstverständlich, dass ein Unternehmen eine IT-Abteilung hatte. Hier wurde die Hardware gewartet, Anwendungen programmiert und der gesamte IT-Betrieb abgewickelt. Anders war es auch gar nicht möglich, denn die IT war Teil der Geschäftsprozesse und die hauseigene IT-Abteilung kannte sich nicht nur mit Informatik sondern auch mit dem jeweiligen Fachgebiet aus.



Social Media: Twitter & Co. in der Finanzindustrie

Von Fischer Hans • 26.01.10 • Kategorie: ICT in Finance, Rolotec AG, Web 2.0

Banken twittern, sind auf Social Networks aktiv, fĂĽhren Wikis, produzieren Podcasts oder publizieren via RSS-Feeds. Das Potenzial ist erkannt, die Gefahren auch. Zehn konkrete Handlungstipps schĂĽtzen vor Social Media-Pleiten.

Social Media-Anwendungen lassen sich in der Finanzbranche in vielerlei Hinsicht einsetzen. FĂĽr den Community-Aufbau genauso wie fĂĽr Marketing, Kommunikation, Public Relations, Mitarbeitermotivation, Kundenservice oder Wissensmanagement.
Richtig eingesetzt, bedient […]



Umsetzungsvarianten und Möglichkeiten einer öffentlichen Glasfaserpolitik

Von Dr. Jaag Christian • 27.11.09 • Kategorie: Information Technologie, Thema der Woche

Swisscom und städtische Elektrizitätswerke haben grössere Investitionen in Glasfaser-Hausanschlüsse (Fiber-to-the-home, FTTH) angekündigt. Bislang konzentrieren sich diese Investitionen vorab auf dicht besiedelte Gebiete, wobei teilweise doppelte oder heterogene Netze entstehen. In ländlichen Regionen sind noch keine Glasfaseranschlüsse in Sicht. Steht die Schweiz damit vor einer Zweiteilung zwischen Stadt und Land in der Versorgung mit digitalen Diensten? Kann und soll der Bund diesen Entwicklungen mit einer umfassenden öffentlichen Glasfaserpolitik entgegentreten? Nachfolgend werden mögliche Umsetzungsvarianten einer öffentlichen Glasfaserpolitik vor dem Hintergrund der internationalen Erfahrungen diskutiert.
Ein Blick auf die Entwicklung des Internet zeigt, dass die Datenströme exponentiell zunehmen. Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Entwicklung in absehbarer Zeit zum Stillstand kommen wird. Die Konsequenz ist, dass neben den Fernnetzen auch für die Hausanschlüsse immer grössere Bandbreiten nötig sein werden.



Projektarbeit in virtuellen und reellen Teams – Wo sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Bewusster Einsatz und Anwendung unserer Soft-Skills als Erfolgskriterium.

Von Montag Nicole • 10.11.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Donna Informatica (Fachgruppe der SI), Information Technologie

Fragen an Sonja
1. Dr. Sonja Hof, Sie sind promovierte Informatikerin, mit langjähriger Erfahrung im IT Security Bereich und der „IT goes Music“ Branche. Sie arbeiten schon lange als Projektleiterin, erzählen Sie doch mal anschaulich aus Ihrem Alltag?
Als Projektleiterin arbeite ich bereits seit mehreren Jahren. Die Firmen und Projektgössen variierten jedoch sehr. […]



Berufs-WM Calgary 09 –Schweizer Informatiker mit Brasilien Weltmeister!

Von Breu Alfred • 16.10.09 • Kategorie: IT-Business, SwissICT, Thema der Woche, Web 2.0

Vom 1. bis 7. September 2009 fanden in Calgary/Kanada die Berufsweltmeisterschaften „World Skills“ statt. Rund 1′000 junge Leute im Alter von max. 22 Jahren aus 46 Ländern arbeiteten während 4 Tagen in 45 Berufen und kämpften um die vordersten Plätze. Jedes Mitgliedland kann einen Teilnehmer je Beruf entsenden und muss dazu einen Experten stellen. Die Schweiz war mit 36 Teilnehmer/-innen in 34 Berufen vertreten (in 2 ar-beitet man im 2-er Team), darunter waren drei Informatiker. Die Aufgaben sind von sehr hohem Niveau, die Teilnehmer/-innen standen unter massivem Druck und sie gelangten sehr oft an ihre physischen und psychi-schen Grenzen. FĂĽr die ĂĽber 200′000 Zuschauenden war sehr eindrĂĽcklich zu sehen, was hier fĂĽr hohe Qualität und Leistungen erbracht werden. Entsprechend ist die Freude gross, dass die Schweizer Delegation mit 7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen und 18 Diplomen abschloss und sich auf Platz zwei in der Nationenwertung positionierte, hinter Korea. Ein ausgezeichnetes Ergebnis, ein Beweis der hohen Qualität der Schweizer Berufs-Grundbildung.



Wettlauf der ICT-Zentren

Von Al-Fil GĂ©rard • 09.07.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Information Technologie, Uncategorized

Die von der Wirtschaftskrise erfass ten Golfstaaten verzögern Auslandsinvestitionen und besinnen
sich darauf, hausgemachte «Lücken im System» zu kitten. Westliche Unternehmen sp ringen
ein, um diese LĂĽcken zu schliess en. Neben Dubai empfehlen sich Katar, Bahrain und Saudi-Arabien
als neue Denkfabriken und Magnete fĂĽr die globale ICT .



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