06. Mai 2011
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Artikel der Kategorie ‘Human Resources’

Resultate der SwissICT-Salärumfrage 2010

Zürich, 6. Oktober 2010 – Die Saläre im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie haben sich leicht positiv entwickelt. Dies kann der neusten Studie über die ICT-Saläre in der Schweiz entnommen werden. Die von SwissICT, dem mitgliederstärksten schweizerischen Branchenverband der Informations- und Kommunikationstechnologie, alljährlich durchgeführte Salärstudie ist die umfassendste statistische Erhebung und Auswertung der Salärentwicklung im Informatikmarkt Schweiz. Die diesjährige Erhebung – an der sich auch der GRI (Groupement Romand de l’Informatique) beteiligte – basiert auf den Angaben von 284 Unternehmen. Diese haben per Stichtag 1. Mai 2010 insgesamt 21 910 Saläre von Informatikerinnen und Informatikern in die Studie eingebracht.

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Von paulbrodmann • 06.05.11 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Human Resources, SwissICT

Emotional kompetent - einfach lieb und nett?

Von Schneider Bob • 12.03.10 • Kategorie: Human Resources, iek Institut fĂĽr emotionale Kompetenz

Soziale oder emotionale Kompetenz – diese Begriffe hört man heute in jeder HR-Abteilung und liest sie in fast jedem Stelleninserat. Obwohl immer häufiger benutzt, bleiben die dahinter stehenden Ansätze und Konzepte in der Regel jedoch unklar und diffus. Dies führt nicht selten zu fundamentalen Missverständnissen. Auf eines davon wollen wir hier näher eingehen.



Personal Swiss/Swiss Professional Learning, 13. und 14. April 2010, Messe Zürich: Dreifaches Update für die Personalarbeit

Von Petra Jauch • 09.02.10 • Kategorie: Human Resources

Personalmanagement hoch drei: Beim diesjährigen HR-Gipfel am 13. und 14. April 2010 in der Messe Zürich richtet neben den Fachmessen Personal Swiss und Swiss Professional Learning eine zusätzliche Veranstaltung den Fokus auf personalrelevante Themen: Die Swiss eLearning Conference, kurz SeLC, setzt sich – ganz konkret – mit den Chancen und Möglichkeiten digitaler Lernformate auseinander. Im gleichen Atemzug verstärkt die dritte Swiss Professional Learning den Schwerpunkt E-Learning mit einem neuen Aussteller-Cluster. Auch an der Personal Swiss spielt die Einbindung computergestützter Prozesse in die Personal- und Führungsarbeit eine zentrale Rolle. Für Diskussionsstoff sorgen darüber hinaus moderne Führungsansätze und aktuelle Rollenerwartungen an das Human Resource-Management.



Fachleutenachwuchs Sichern ist zentrale HR-Aufgabe

Von Breu Alfred • 02.02.10 • Kategorie: Human Resources
Produkte und Dienste sind so gut, wie die schwächsten beteiligten Mitarbeitenden. Entsprechend ist der Firmenerfolg von der Qualität der Mitarbeitenden abhängig. Gut qualifizierte Fachleute aber sind Mangelware in jedem Beruf. Das Bildungssystem ist vorhanden, doch fehlt es am Interesse vieler Betriebe, dieses auch adäquat zu nutzen. HR und Management nehmen ihre Verantwortung nicht wahr, sie setzen auf die Rekrutierung aus dem Ausland. Aber das ruft bekanntlich wieder die Opposition auf den Plan. Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz hängt entscheidend vom Bildungsengagement der Betriebe ab. In qualitativer und quantitativer Hinsicht. Was bedeutet, dass die Personalentwicklung in der Grundstufe und in der höheren Bildung stark gefördert werden muss.



Organisationale Energie als zentrale Unternehmens-Ressource

Von Prof. Dr. Bruch Heike • 18.01.10 • Kategorie: Human Resources, Thema der Woche, Universität St.Gallen - Institut f. FĂĽhrung und Personalmanagement

Auf der Suche nach ungenutztem Unternehmenspotential übersehen Führungskräfte häufig eine zentrale Ressource, und zwar die Organisationale Energie. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Strategien Führungskräfte nutzen können, um Organisationale Energie gezielt zu aktivieren und zu fokussieren sowie über längere Zeit zu erhalten, um damit die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen massgeblich zu steigern.



Mit den richtigen Mitarbeitenden durch die Wirtschaftskrise

Von Tschopp CĂ©cile • 05.05.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Buchtipp, ETH ZĂĽrich - Arbeits- und Organisationspsychologie, Human Resources, Universität ZĂĽrich - Lehrstuhl fĂĽr Human Resource Management, Work-Life Balance

Wenn die Arbeitsplatzunsicherheit in der momentan prekären Wirtschaftslage steigt, ist nicht nur die Arbeitnehmerseite davon betroffen. Auch Unternehmen müssen um Schlüsselpersonen und kompetente Mitarbeitende bangen. Denn wer sich in eine sicherere Umgebung retten kann, wird nicht zögern dies zu tun. Was muss ein Unternehmen seinen Mitarbeitenden bieten, damit sie trotz Unsicherheit bleiben?



Erfolgreich vernetzt fĂĽhren

Von Dr. MĂĽller Renato C. • 13.02.09 • Kategorie: Buchtipp, Human Resources, Management, Medien, Thema der Woche, Universität Bern - Institut fĂĽr Organisation und Personal, Web 2.0

Dem Management und den Mitarbeitenden steht heute aufgrund des technologischen Fortschritts eine Fülle von neuen Medien zur Verfügung. Diese, auch als dritte industrielle Revolution bezeichnete, Veränderung wirkt sich stark auf die Führungskräfte, deren Führungsstil sowie die Mitarbeitenden aus und eröffnet neue Möglichkeiten in der Personalführung. Die Autoren zeigen anhand von fünf Fallstudien, wie die Praxis mit dieser Thematik umgeht.



Employer Branding - Eine Investition mit hoher Rendite

Von Witte Wolfgang • 04.02.09 • Kategorie: CompetenceSite, Human Resources, Perbit Software GmbH

Der voranschreitende Mangel an Fach- und Führungskräften führt dazu, dass Aufträge abgelehnt werden müssen. Employer Branding heisst das Zauberwort - die Umsetzung ist nicht immer unproblematisch.



Work-Life-Balance als Chance fĂĽr Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Thom Norbert • 10.01.09 • Kategorie: Gesundheit, Universität Bern - Institut fĂĽr Organisation und Personal, Work-Life Balance

Work-Life-Balance: Nice to have oder ein must? Eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit wird vielen Menschen angesichts der zunehmenden Arbeitsintensität immer wichtiger. Ist sie ausgewogen, profitiert das Unternehmen und kann seine Wettbewerbsfähigkeit stärken.



Plötzlich zählt vor allem die Gegenwart

Von Prof. Dr. Höpflinger François • 09.12.08 • Kategorie: Human Resources, SKO Leader, Universität ZĂĽrich - Soziologisches Institut, Weiterbildung

Was ändert sich im Alter von 40 oder 45 Jahren? Was bedeutet das für den Job und die weitere
Karriereplanung, und welche Bedeutung kommt dabei der Weiterbildung zu? Der Soziologe und
Altersforscher François Höpflinger gibt aufschlussreiche Antworten.



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