20. Dezember 2011
.

Artikel der Kategorie ‘Ausgewählte Themen’

Crowdsourcing: Innovations- und Wissensmanagement im Netz

Unternehmen müssen wachsen. Dabei befinden sie sich in einem Dilemma: um stetig wachsen zu können braucht es Ideen und Innovationen von bestehenden Produkten und Dienstleistungen. Doch das betriebliche Vorschlagswesen oder zeitgedrängte Brainstormings führen oft nicht zum gewünschten Resultat. Was aber, wenn man sich die Intelligenz der Masse zu Nutze machen könnte? Dank den Möglichkeiten des Web 2.0 geht das: Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Crowdsourcing.

[weiter»]
Von Basler Roger • 20.12.11 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Innovation, Knowledge Management, Web 2.0

Resultate der SwissICT-Salärumfrage 2010

Von paulbrodmann • 06.05.11 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Human Resources, SwissICT

Zürich, 6. Oktober 2010 – Die Saläre im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie haben sich leicht positiv entwickelt. Dies kann der neusten Studie über die ICT-Saläre in der Schweiz entnommen werden. Die von SwissICT, dem mitgliederstärksten schweizerischen Branchenverband der Informations- und Kommunikationstechnologie, alljährlich durchgeführte Salärstudie ist die umfassendste statistische Erhebung und Auswertung der Salärentwicklung im Informatikmarkt Schweiz. Die diesjährige Erhebung – an der sich auch der GRI (Groupement Romand de l’Informatique) beteiligte – basiert auf den Angaben von 284 Unternehmen. Diese haben per Stichtag 1. Mai 2010 insgesamt 21 910 Saläre von Informatikerinnen und Informatikern in die Studie eingebracht.



HSG TALENTS Conference – beim Recruiting zeigt sich der wirtschaftliche Aufschwung

Von Sandra Cortivo • 03.09.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

In den vergangenen Monaten wurde deutlich, welchen rapiden Veränderungen der Arbeitsmarkt unterliegt. Wie bekannte Berufsbilder in Frage gestellt werden oder sich neue Karriereperspektiven entwickeln. Und in welchem Ausmass Arbeitgeber gefordert sind, gängige Rekrutierungsstrategien und Anreizsysteme zu überdenken, um geeignete Talente zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Von BewerberInnen wiederum wird immer häufiger erwartet, Experimente zu wagen, Entscheidungen zu treffen, Praxiserfahrung zu sammeln, Flexibilität zu bewahren sowie Innovations- und Gestaltungswillen zu zeigen.



Mit Target Costing den Innovationsprozess im Griff

Von Dr. Egle Ulrich • 30.08.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

Die Innovationskraft einer Unternehmung gewinnt kontinuierlich an Bedeutung, um in den zunehmend wettbewerbsintensiven Märkten bestehen zu können. Auch in der Schweiz hat die Innovationsfreudigkeit von Unternehmungen einen erheblichen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Aktuell besteht die Gefahr, dass Unternehmen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben signifikant zurückfahren, um damit kurzfristig ihre Liquidität zu stärken. Das hat zur Folge, dass einerseits die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährdet wird und andererseits der Druck auf den wirtschaftlichen Erfolg laufender Innovationsprojekte zunimmt. Unabhängig von der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung gewinnt ein wirkungsvolles Innovationscontrolling zunehmend an Bedeutung. Mit dem Target Costing steht dazu ein Instrument zur erfolgreichen Steuerung von Innovationen zur Verfügung.



Benutzerumfragen

Von Ute Brodmann • 24.08.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, IT-Technologie

Benutzerzufriedenheit ist ein oft verwendetes Bewertungskriterium für die Qualität eines Produkts oder eines Service, nicht nur in der Informatik. Doch wie misst man Benutzerzufriedenheit einigermassen zuverlässig? 100% Verfügbarkeit eines Produktes, volle Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit heisst nicht, dass die Benutzer auch zufrieden sind. Häufige Anrufe beim Service oder der Help-Line bedeutet nicht, dass die Benutzer unzufrieden sind. Die einzige Möglichkeit, den Zufriedenheitsgrad der Benutzer zu messen, scheint zu sein, sie einfach zu fragen. Aber so einfach ist das auch nicht. Die erste Hürde bei Umfragen, ist zu definieren, wie gross die Stichprobe sein muss, um ein repräsentatives Bild zu bekommen. Wenn von 1000 Benutzern 100 antworten und davon 60 zufrieden sind, kann man dann von einer durchschnittlichen Zufriedenheit von 60% ausgehen? Vermutlich nicht.



Humor und Lachen in der Arbeitswelt

Von Dr. RenĂ© Proyer • 05.06.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

Im vorliegenden Beitrag werden Ergebnisse zu Humor und Lachen in der Arbeitswelt vorgestellt und diskutiert. Die unterschiedlichen Funktionen die Humor dabei einnehmen kann werden aufgezeigt und in Zusammenhang mit aktuellen Studien zum Lachen besprochen. Wer selbst einen Beitrag zur Forschung liefern möchte kann an einer neuen Studie hier teilnehmen. bei „hier“ verlinken zu: http://www.surveymonkey.com/s/humor_lachen



Was braucht die Wirtschaft: Moral oder wohlverstandenes Eigeninteresse?

Von Christoph Weber-Berg • 05.06.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

Im Kontext der nach wie vor schwelenden Wirtschaftskrise ist oft der Ruf nach mehr Moral zu vernehmen. Aus der Sicht des Wirtschaftsethikers ist dies ein zumindest zweischneidiger Umstand. Einerseits ist nicht im Vornherein klar, ob es tatsächlich die Absenz von Moral war, die zur Krise geführt hat und andererseits ist noch weniger klar, ob die plötzlich wieder in Mode geratene Moral überhaupt Remedur schaffen kann.



Bewerbungstipps fĂĽr junge Erwachsene

Von Russ Daniela • 17.05.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

«Jeder Zehnte junge Erwachsene ist bald ohne Arbeit» warnt Doris Leuthard». Das wird sich bis 2010 auch nicht ändern». Sind die Jobaussichten dermassen trüb, werden das perfekte Bewerbungsdossier und die Art der Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch immer wichtiger. Bei Bewerbungen geht es um Be-Werbung in eigener Sache und darum die nötige Eigeninitiative und auch Motivation für den neuen Job zu zeigen. Die wenigsten Jugendlichen haben in ihrem bisherigen Leben gelernt, Werbung für sich selbst zu machen. Das bedeutet nämlich auch in die Offensive zu gehen, um einen positiven nachhaltigen Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber zu hinterlassen.



Neutrale Internet-Anlageberatung: Einfach - verständlich - transparent

Von Hanspeter Schreiber • 14.05.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Investment

Geldanlegen ist Vertrauenssache. Man kann eine Bank oder einen unabhängigen Vermögensverwalter damit beauftragen, sein Geld anzulegen. Dabei hofft man, dass diese einen guten Job machen. Oder man nimmt die Geldanlagen selber in die Hand und fragt, bei Bankberater/innen nach, was man kaufen oder verkaufen soll. Bei der Vermögens-Verwaltung besteht die Gefahr, dass aufgrund falscher Anreize, z.B. Kauf von Produkten nahestehender Fondsgesellschaften, das Eigeninteresse im Vordergrund steht. Auch bei der Bankberatung sind oft berechtigte Zweifel angebracht, ob die Berater/innen neutral sind oder ein Interessenkonflikt besteht? Seit Beginn der Finanzkrise steht immer die Frage im Vordergrund: Wem kann ich noch vertrauen und wie sicher sind meine Anlagen?

Setzen Sie auf sich selbst und sie sind niemandem mehr ausgeliefert. Mit der Internet-Anlageberatung www.boerse-live.ch erhalten Sie fundierte Informationen, um Ihr Geld erfolgreich in Eigenregie anzulegen.



Kernbankensoftware-Anbieter am Persischen Golf

Von GĂ©rard Al-Fil • 16.04.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen

Dass es schweizerische Anbieter von Kernbankensoftware in den Mittleren Osten zieht, hat sich herumgesprochen. Wer aber sind vor Ort die Mitbewerber von Avaloq, Eri Bancaire und Temenos und Sungard? ICT in Finance den Markt sondiert.



Forum