20. Dezember 2011
.

Artikel der Kategorie ‘Wissenschaft’

Homo Oeconomicus – oder das Verhältnis von Gefühl und Verstand

Studierende des MAS Business Psychology an der Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW, Olten) haben sich mit diesem Spannungsfeld beschäftigt. Sie ziehen psychologische Theorien und Forschungsergebnisse heran, um die unterschiedlichsten Phänomene im Wirtschaftsleben verständlich zu machen. Wir freuen uns, dass wir erneut in Zusammenarbeit mit Goldwyn Reports die besten Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich machen können.

[weiter»]
Von Prof. Dr. Dick Michael • 20.12.11 • Kategorie: Hochschule fĂĽr Angewandte Psychologie FHNW, Thema der Woche

Von der Fabrikarbeit zur GefĂĽhlsarbeit: Kundenbeziehungen als Kooperationsbeziehungen

Von Luzi Schucan • 20.12.11 • Kategorie: Hochschule fĂĽr Angewandte Psychologie FHNW

In der alten Welt war es einfach: Güter und Produkte wurden günstiger, als Fabriken ent¬standen. Der Grundgedanke war, Pro¬duktionsschritte zu entkoppeln und für jeden einzelnen Schritt eine optimale, leer-laufminimierte Umgebung zu schaffen. Bei aller Optimierung ging es schlussendlich um eine Reduktion des Zeitaufwands pro Schritt und pro Stück.



DIE PSYCHOLOGIE DES GELDES: WIEVIEL KOSTET EINMAL ZUSPĂ„T KOMMEN?

Von Stefanie Wägli • 20.12.11 • Kategorie: Hochschule fĂĽr Angewandte Psychologie FHNW

Unser Sohn ging bis vor kurzem in einen Ganztageskindergarten. Vor zwei Jahren fĂĽhrte der Kindergarten eine Busse fĂĽr nicht rechtzeitiges Abholen ein. Ein “Strafgeld”, welches mich bis zu dem Zeitpunkt, als ich das Buch „Denken hilft zwar, nĂĽtzt aber nichts“ von Dan Ariely las, sehr irritierte.



Finanzpsychologie

Von Rolf von Ballmoos • 20.12.11 • Kategorie: Hochschule fĂĽr Angewandte Psychologie FHNW

Ăśber 2 Milliarden Franken Verlust, Banker betrĂĽgt seinen Arbeitgeber



Kaufentscheidungen und Kaufprozesse: Ich bin doch nicht blöd – oder etwa doch?

Von Andreas LĂĽthi • 20.12.11 • Kategorie: Hochschule fĂĽr Angewandte Psychologie FHNW

„Ich bin doch nicht blöd!“ Die-se Kernbotschaft eines Grossanbieters von Unterhal-tungselektronik, welche den Gang zur Konkurrenz als schlichte Dummheit unterstellt, ist sowohl provokativ als auch einprägsam. Gleichzeitig widerspiegelt sie einige unserer „natürlichen“ inneren Re-aktionen beim Kaufprozess in verblüffender Art und Weise.



Gratis-Musikdownloads – Zukunftsmusik im Marketing

Von von Burg Simone • 12.04.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Universität Bern, Universität Bern - Institut fĂĽr Wirtschaftsinformatik

Gratis-Musikdownloads (GMD) bergen diverse Chancen für das Marketing eines Musikinterpreten bzw. eines Orchesters. Sie stellen eine spannende und kostengünstige Alternative zu bisherigen Werbemethoden dar. Entgegen der gängigen Meinung, dass Musiker durch GMD Einnahmen verlieren, können sie von ihnen auch profitieren. Neben erhöhten Konzertbesuchen oder positiver Mund-zu-Mund-Propaganda ermöglichen GMD der Klassikbranche v.a. auch den Zugang zu einem jüngeren Publikum. Der nachfolgende Bericht soll zeigen, welche Vorteile GMD mit sich bringen, wenn sie richtig genutzt statt bekämpft werden.



Allokationseffizienz im Schweizer Kreditmarkt

Von Dr. Andreas Dietrich • 05.03.10 • Kategorie: Finance, Hochschule Luzern, Hochschule Luzern - Institut fĂĽr Finanzdienstleistungen

Aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist es zentral, dass das knapp verfügbare Kapital an die pro-duktivsten Orte gelenkt wird. Die optimale Verteilung des Kapitals stellt nicht zuletzt für Banken eine grosse Herausforderung dar. Doch während sich zahlreiche Studien mit der Kostenseite von Banken und der Kosteneffizienz im Kreditmarkt beschäftigen, ist der Aspekt der Allokationseffi-zienz im (schweizerischen) Kreditmarkt derzeit noch wenig untersucht. Wie der nachfolgende Artikel aufzeigt, liegt der Grund hierfür vor allem in der schwierigen Messung und Beurteilung der Allokationseffizienz.



Organisationale Energie als zentrale Unternehmens-Ressource

Von Prof. Dr. Bruch Heike • 18.01.10 • Kategorie: Human Resources, Thema der Woche, Universität St.Gallen - Institut f. FĂĽhrung und Personalmanagement

Auf der Suche nach ungenutztem Unternehmenspotential übersehen Führungskräfte häufig eine zentrale Ressource, und zwar die Organisationale Energie. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Strategien Führungskräfte nutzen können, um Organisationale Energie gezielt zu aktivieren und zu fokussieren sowie über längere Zeit zu erhalten, um damit die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen massgeblich zu steigern.



Testen und getestet werden – Was können psychologische Testverfahren leisten?

Von Prof. Dr. Zöllner Ulrike • 15.01.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Institut fĂĽr Angewandte Psychologie, ZĂĽrcher Hochschule fĂĽr Angewandte Wissenschaften

Tests erfreuen sich als Diagnoseinstrumente in Rekrutierungsverfahren grosser Beliebtheit, sodass sehr vielen Personen im Laufe ihrer Berufslaufbahn wiederholt mit Tests konfrontiert werden. Da Testungen oftmals weitreichende persönliche Konsequenzen haben, ist das Thema von hoher Brisanz und emotional besetzt. Die persönlichen Erfahrungen prägen das Urteil oftmals stärker als fundierte Kenntnisse. Die folgenden Ausführungen sollen eine sachliche Stellungnahme zu diesem Thema erleichtern.



Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung

Von Dr. Christoph A. Schaltegger • 13.01.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Institute for Empirical Research in Economics, Wirtschaft

Seit Jahren werden die Ursachen, Auswirkungen und Probleme der Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung kontrovers diskutiert. Die Schattenwirtschaft ist in den letzten 15 Jahren in beinahe allen OECD-Staaten stark gewachsen. Seit 2004 scheint sich allerdings eine Stabilisierung abzuzeichnen, einige Länder weisen sogar einen RĂĽckgang der Schattenwirtschaft aus. So ist es auch in […]



Forum