20. Januar 2009
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Ising Peter: Dipl.- Kfm. Peter Ising, IFRS-Accountant; Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechnungswesen und Controlling der Universität Zürich. Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten im Accounting sowie Management in München (D) und Lausanne. Forschungsbereich: IFRS und Auswirkungen der Rechnungslegung auf den Kapitalmarkt. Bisherige Dozententätigkeit an der Controller Akademie Zürich in den Bereichen Kostenrechnung sowie wertorientierte Unternehmensführung. Praxistätigkeiten bei verschiedenen Wirtschaftsprüfungsunternehmen sowie im Bank- und Finanzwesen.
| Institution: Universität Zürich, Institut für Rechnungswesen und Controlling

Finanzmarktkrise und Rechnungslegung

Von Ising Peter20. Januar 2009 • Kategorie: Controlling, Institut fĂĽr Rechnungswesen und Controlling, veb.ch

Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise haben durch die Änderungen an IAS 39 und dem Entwurf zu IFRS 7 auch die Rechnungslegung selbst erreicht. Ursachen, weshalb der internationale Standardsetter IASB seine Bilanzierungsvorschriften änderte.



Co-Autor in folgeden Artikeln:

Erfolg und Wert eines Kunden aus Sicht des Controllings

Von Prof. Dr.rer.pol. Pfaff Dieter• 10. Juni 2010

Traditionell orientiert sich das Rechnungswesen in den meisten Unternehmen nach wie vor primär an Produkten. Jedoch wird in Zeiten einer hohen Wettbewerbsintensität, stagnierender und zunehmend liberalisierter Märkte die Orientierung am Kunden immer wichtiger. Die Aufgabe des Controllings besteht deshalb darin, Fakten- und Methodenwissen konsequenter als bislang an den Erfordernissen einer kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten. Kurz gesagt geht es darum, Transparenz so zu schaffen, dass die beschränkt vorhandenen Ressourcen in jene Kundenbereiche gelenkt werden, die die höchste Wertschaffung vermuten lassen. Wert schafft ein Unternehmen dabei immer dann, wenn es Gewinne über die Höhe der Kapitalkosten hinaus erwirtschaftet. Erreicht es dies auf Dauer nicht, werden sich die Kapitalgeber zurückziehen und ihr Kapital in eine erfolgversprechendere Alternative investieren. Gerade in einer globalen Krise – wie sie derzeit zu beobachten ist – trennt sich die Spreu vom Weizen. Unternehmen sind daher gut beraten, ihre Führungsinstrumente an den Erfordernissen einer wert- und kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten
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